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Metropol Orchester

Foto: Oliver Röckle

___________________________ Das METROPOL ORCHESTER __________________________Berlin/Stuttgart 2015Europa steht wieder einmal kurz vor einem Ost-West-Konflikt. Das Niveau der Unterhaltungsmusik sinkt immer weiter und kann oftmals nur als „Klamauk“ bezeichnet werden. Die Zeiten, in denen sich ein Massenpublikum von anspruchsvoller Unterhaltung begeistern lässt, scheinen vorüber. Das Metropol Orchester hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Musik- und Revuetradition der Metropol Theater in Berlin und Stuttgart wieder aufleben zu lassen.Doch warum das alles?In den goldenen zwanziger Jahren existierten in Berlin und Stuttgart zwei voneinander unabhängige Metropoltheater. (Berlin - heute Komische Oper/Admiralspalas; Stuttgart – heute Metropol Kino) Diese pflegten die Unterhaltungs-musik und das Revuetheater der damaligen Zeit. Sie präsentierten anspruchsvoll arrangierte aber „leichte“ Musik und begeisterten ein riesiges Publikum ohne das jeweils aktuelle Zeitgeschehen und eventuelle Missstände außer acht zu lassen. Hier vereint sich die erwähnte Berlin-Schwabenproblematik mit dem Aspekt der Unterhaltungsmusik. Deswegen tritt das junge Orchester auch unter dem Namen „Metropol Orchester“ auf, um eine Brücke zu schlagen von Ost nach Süd und die musikalischen Traditionen der damaligen Zeit auf die heutige Musik anzuwenden.Es geht der Frage auf den Grund, wann beim Zuhörer/Zuschauer ein Interesse an Unterhaltung aufkommt. Vor allem in Situationen, in denen er ein bisschen Licht im Alltag braucht – wenn private Krisen drohen oder auf der politischen bzw. wirtschaftlichen Ebene. Wenn die Hoffnung als einzige trostspendende Kraft bleibt. Wenn man einfach mal genießen möchte. Warum erreichen Schlagzeilen wie die der Geburt eines Eisbärbabys oder die neue Frisur der Queen so viele Menschen? Weil niemand es schaffen kann, sich nur mit den Problemen der Menschheit auseinander zu setzten. Betrachten wir die Revuen von damals einmal in ihrem Kontext. Der erste große Krieg mit abscheulichen Gräueltaten und entsetzlich entstellten Opfern war gerade aus. Eine Inflation machte dem ausgebrannten Deutschland das Leben schwer. Eine extrem hohe Arbeitslosigkeit treibt die Menschen in die linken und rechten Extreme. Ausgerechnet in dieser Zeit gelingt es der Unterhaltungskultur mit ihrer Musik und ihren Texten, tausende Menschen zu entführen und sie nicht nur zu berieseln, sondern trotzdem auch zum Nachdenken anzuregen. Kein bloßes Gedudel, sondern anspruchsvolle Texte und Themen, die auf brillante, unterhaltungsmusikalische Weise transportiert wurden. Und wo stehen wir heute? Der Ukrainekonflikt stellt ein echtes allgemeineuropäisches Problem dar, der IS bedroht die ganze westliche Welt und unzählige Menschen können in ihrer Heimat nicht leben und suchen Hilfe in anderen Staaten. Die Brisanz und Aktualität von einer tiefgründigen, hochwertigen Unterhaltung ist ungebrochen, wichtiger und aktueller denn je.Doch wie erreicht man ein Publikum, wenn man unbekannt ist? Wie kann man entwöhnte Zuhörer wieder für etwas vielleicht Fremdartiges begeistern? Wie schafft man es, junge Menschen zu erreichen und in ihrer Lebenswelt des 21. Jahrhunderts abzuholen, sie mitzureißen? Ein erster Schritt in diese Richtung und damit das Gründungskonzert des Metropol Orchesters findet nun am 24./25. April 2015 im Wilhelma Theater statt. Geht es weiter? Geht es auch nach Berlin um das Pendant zu komplettieren? Wird es einen Knall geben?Oh ja! Und all das jetzt und hier.Für Veranstalter und Medien: Verwenden Sie für Ihre Veröffentlichungen bitte nur die offiziellen Biographien, nicht den oben stehenden Info-Text.___________________________ Referenzenauswahl __________________________25.04.2015 - "CONFUSION NEVER STOPS" - Metropol Revue # 1 Gründungskonzert des nun 30köpfigen Orchesters im Wilhelma Theater Stuttgart Gesang: Felix Heller (als Gast Karline Cirule) - Musikalische Leitung: Michael Lieb Arrangeure: Jürgen Parison, Florian Lipphardt, Christoph Müller, Michael Lieb28.06.2014 - "Vive les Chansons!" - Das Ensemble [ar zemenju mertsi] vergrößert sich zum ersten Mal. Es spielen insgesamt 17 Musiker und Anais Sarkissian tritt als Gastsängerin auf. Der Auftritt findet im Rahmen des Hock am Turm im Konzertsaal der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart statt. (Die Instrumentalisten und Arranageure dieses Konzerstes gründen anschließend das Orchester)



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